Meinungen

Das sagen unsere Mitarbeiter

«Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen»

Seit elf Jahren ist Jennifer Wiedmer nun schon fester Bestandteil des Küchenteams
im Mülimatt. Angefangen hat alles mit einer Schnupperlehre und der anschliessenden dreijährigen Kochlehre.

«Ich habe mich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied gefühlt und durfte schon früh Verantwortung übernehmen», erinnert sie sich an die Ausbildungszeit. Im Gegensatz zu einem klassischen Restaurantbetrieb, wo die Spitzenzeiten nur schwer vorhersehbar sind und Einsatzzeiten bis spät in die Nacht anfallen, sind die Präsenzzeiten im Mülimatt definiert und planbar.

«Aus den zwölf Tagen Schnuppern im Mülimatt sind mittlerweile 20 Jahre geworden.»

Cecilia Weisskopf hat einen ausserordentlich guten Draht zu älteren wie auch jüngeren Mitmenschen. Da passt ihre Tätigkeit als Fachfrau Gesundheit und Berufsbildnerin im Mülimatt wie die Faust aufs Auge. Im vergangenen Jahr durfte sie ihr 20-jähriges Jubiläum feiern.

«Man spricht häufig vom Generationenkonflikt. Ich staune hingegen immer wieder, welche Empathie unsere Lernenden gegenüber den Bewohnenden aufbringen», sagt die sympathische Pflegefachfrau, die hier in den Gängen des Mülimatt von den Kolleginnen und Kollegen nur «Cilli» gerufen wird.

 

Das sagen unsere Bewohner & Angehörige

«Meine Mutter kam sie mit vielen bekannten und noch unbekannten Nachbarn zusammen und genoss die gute Betreuung und die Aktivitäten»

Die gute Gewohnheit, jeden Mittwoch mit meiner Mutter das Mittagessen einzunehmen, haben meine liebe Frau und ich auch nach dem Tod meiner Mutter beibehalten. Jetzt sitzen andere Gäste mit uns am Tisch, doch der Kontakt zu den Bewohnern bleibt erhalten, und immer wieder lernen wir neue Leute kennen. So haben wir zahlreiche Gespräche führen können und viel Interessantes erfahren. Das soll voraussichtlich so bleiben, bis wir vielleicht selbst zu den Bewohnern eines Altersheims zählen.

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